Ich beschäftige mich mit Batteriespeichern für die Energiewende seit der Zeit, als sie in Deutschland noch Forschungsprojekte waren. Die ersten Jahre habe ich in einem der führenden europäischen Greentech-Konzerne verbracht — nah an der Technologie, nah am Netz, in einer Zeit, in der die meisten noch nicht wussten, dass Speicher einmal eine eigene Assetklasse werden würden.
Den Aufbau eines Utility-Scale-Speichergeschäfts habe ich von innen erlebt — nicht als Zuschauer. Bei Trina Storage war ich an der Stelle, an der technische Konzepte, kommerzielle Struktur, Lieferkette und Projektabwicklung zusammenlaufen. Zuerst in Europa, wo wir als neuer Marktteilnehmer einen substanziellen Footprint aufgebaut haben. Dann in den USA, wo die Marktdynamik, die Anforderungen der Auftraggeber und die Geschwindigkeit der Entscheidungen noch einmal anders waren. Die Gegenüber auf der anderen Seite des Tisches — IPPs, Investoren, Finanzierer — sind heute die führenden Akteure in ihren Märkten.
Was diese Jahre geprägt hat: Ich war selten die erfahrenste Person im Raum. Aber ich war regelmäßig derjenige, der Struktur in komplexe Situationen gebracht, Probleme durchdacht und Lösungen konzipiert hat — in einem Umfeld, das dafür wenig Zeit ließ.
Der deutsche Markt ist jung. Die Fragen, die hier heute gestellt werden, haben andere Märkte bereits beantwortet — manchmal auf die harte Tour. Ich kenne beide Seiten: die Seite des Lieferanten, der ein Produkt in einen neuen Markt einführt, und die Seite des Beraters, der einen Auftraggeber durch eine Entscheidung führt, die Jahre später noch standhalten muss.
Ich berate als Einzelperson. Wer mit mir arbeitet, arbeitet mit mir.
Jedes Mandat trägt meine Handschrift —
vom Erstgespräch bis zur Abschlussempfehlung.